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Die wichtigste Basis meiner Arbeit mit Pferden

Doma India

ranquel

Pferdeausbildung nach Art der Ranquele - Indianer Argentiniens. Warum?

  • Das Pferd kam mit den Spaniern nach Südamerika, davor kannten die Indianer keine Pferde. Sie lernten keineswegs von den Spaniern den Umgang mit ihnen, sondern mussten eigene Wege finden, Pferde auszubilden.
  • Sie hatten nicht die traditionelle europäische Einstellung des "Mache Dir die Erde untertan!", sie empfanden sich als "Teil der Erde". Das ist die Basis des kommunikativen Umgangs im Gegensatz zur mittelalterlich-europäischer Reiterei  mit riesigen Kandaren und riesigen Sporen.
  • Bei ihren Kriegszügen oder bei der Jagd brauchten die Ranquele wegen der Pampa-Landschaft (Grassteppe) Pferde, auf die sich hinstellen konnten, um in große Weiten zu sehen und die sie hinlegen konnten, um sich unsichbar zu machen. Das geht nicht durch Gewalt.

Jonas 01

Sei schufen ein Vertrauensverhältnis, aber auch eine klare Hierarchie – die Pferde danken es durch Leistung, Nervenstärke und Verlässlichkeit.

Im Jahr 1867 machte der Oberst Lucio Mansilla eine sehr berühmte Expedition zu den Ranquele-Indianern. In seinem bis heute immer wieder aufgelegten Buch beschreibt er - als Oberst der Kavallerie - die Leistungen der indianischen Pferde:

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Pichti

   

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Doma India in Argentinien

Oscar Scarpati, der "Wiederentdecker"
der "Doma India", und Cristobal Scarpati, sein Sohn, der inzwischen die meisten Kurse durchführt, haben mir viel beigebracht. Ich danke Euch!

Seit einigen Jahren gibt Cristobal Scarpati auch Kurse in Deutschland.

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